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Signalverarbeitung |
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Die Basisstation der persönliche Gesundheitsassistent
Angetrieben durch die Entwicklung in der Mikroelektronik haben Handheld-Computer in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht. Farbgraphik-Displays, grafische Benutzeroberflächen mit Stifteingabe und Kommunikationsfähigkeiten gehören heute zum Standard. Für eine Verwendung im mobilen Gesundheitsmonitoring müssen jedoch besondere Anpassungen vorgenommen werden, um den Anforderungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Sicherheit gerecht zu werden. Auch muss besonderes Augenmerk auf eine einfache Bedienung gelegt werden, um Fehleingaben durch den Patienten zu vermeiden. Im Rahmen des PHMon-Projekts untersuchen wir verschiedene mobile Plattformen
auf ihre Eignung im Gesundheitsmonitoring und arbeiten an der Entwicklung
von Handheld-Systemen, die als Basisstation im Personal Health Monitoring
die Funktion des "persönlichen Gesundheitsassistenten"
wahrnehmen. Es ist abzusehen, dass sich die Leistungsfähigkeit mobiler
Endgeräte in den nächsten Jahren bei sinkendem Preisniveau weiter
steigern wird. In Zukunft werden Funktionen wie Spracherkennung und Sprachausgabe
die Benutzerfreundlichkeit der Systeme, die dann zunehmend in Kleidung
und andere Alltagsgegenstände (Uhren, Brillen) integriert sein werden,
weiter verbessern.
Intelligente Sensorik verteilte InformationsverarbeitungZur Verarbeitung der von den Sensoren ermittelten Rohdaten wird eine leistungsfähige Signalverarbeitung benötigt, um die medizinisch relevanten Vitalparameter zu berechnen. Diese erfolgt, um durch Datenreduktion den Kommunikationsaufwand zu reduzieren, direkt in einem am Körper tragbaren Signalverarbeitungssystem oder direkt im Smart Sensor. Um die Mobilität des Patienten zu gewährleisten, ist hierbei gleichzeitig ein extrem geringer Energieverbrauch notwendig. Wir verfolgen das Ziel, durch "System-On-Chip"-Realisierungen mit der Implementierung kompletter Mikrosysteme auf einem Chip eine sehr hohe Integrationsdichte zu erreichen, so dass ein echtes mobiles Gesundheitsmonitoring möglich wird. Dabei werden Vitalsensoren in Zukunft auch in Alltagsgegenstände wie Uhren oder Kleidung integriert sein. |
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